Home
Druckansicht
Herzlich Willkommen auf der Homepage

 

des österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband  

 




* * * * * * * * * * * * * * * * * * AKTUELL * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

Wir wünschen den Eltern,

den Elternvertreterinnen und Elternvertretern

sowie allen Schulpartnerinnen und Schulpartnern

einen erholsamen Sommer 2016!

  

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * ___________________________________________________________________




Presseaussendung

Österreichischer Pfichtschul-Elternverband:

„Zusätzliche 750 Millionen – bis 2025 - für den Ausbau der ganztägigen Schulangebote kommen zur richtigen Zeit und sind eine Investition, die bei optimalem Zusammenwirken von Schulerhaltern und Regierung rasch bei den SchülerInnen ankommen sollte!“

  

  

Verbandsvorsitzender Christian Morawek: „Ich freue mich über den Beschluss der Regierung mit den Abschlagszahlungen der Banken Investitionen im Bereich Bildung zu finanzieren. Jeder Euro ist eine Investition in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und von nachhaltiger Wirkung!“

  

Der Verband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen geht davon aus, dass ein Teil der Mittel in Barrierefreiheit investiert wird, damit auch SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen an allen Angeboten der Ganztägigkeit teilhaben können.

  

Christian Morawek: „Mehr Ganztagsangebote bedeutet mehr Möglichkeiten zur individuellen Förderung und damit weniger Aufwand der Familien für privatfinanzierte Nachhilfe.“

  

Und weiter: „Jene 50 Millionen, die in eine neue Bildungsstiftung zur Förderung in den Bereichen Pädagogik, Didaktik und Digitalisierung in Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Hochschulen investiert werden, sollten auch zur Entlastung der Eltern sorgen die allzu oft Innovationen aus dem Familienbudget finanzieren müssen.“

  

Christian Morawek steht für Fragen der MedienpartnerInnen gerne zur Verfügung.

Terminvereinbarungen über das Büro des Verbandes.

  

Wien, 12.07.2016



* * * * * * * * * * * * * * * * VISION 2020 * * * * * * * * * * * * * * * *

 

<hr>* * * * * * * * * * * * * * * *    VISION 2020    * * * * * * * * * * * * * * * *

  

BESTKLASSE SOMMER 2016 >>

  

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * ___________________________________________________________________




Bundesverwaltungsgerichtshof - Fachbereich Schulrecht

Nach einer erfolglosen Beschwerde zu bestimmten schulrechtlichen Themen (bei der Schulleitung und beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat für Wien), kann der Bundesverwaltungsgerichtshof angerufen werden.


BeschwerdeführerInnen beauftragen im Anlassfall den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, mit der Weiterleitung der Beschwerde an den Bundesverwaltungsgerichtshof.
Details: www.bvwg.gv.at/fachbereiche/schulrecht.html




 <hr>

  

  

Im Frühjahr 2015 jährte sich zum 55. Mal die Gründung des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an den öffentlichen Pflichtschulen.

 


  

 <hr>

  

 

Am 30. Mai 2015 tagte im JUFA-Hotel Wien-City

die 45. Vollversammlung des Pflichtschulverbandes unter dem Motto:

  

"55 Jahre Österreichischer Verband der Elternvereine - 95 Jahre Elternvereine in Österreich".

 

Christian Morawek (W) wurde wiedergewählt,

seine StellvertreterInnen sind

Christine Friedrich-Stiglmayr (NÖ),

Evelyne Kommeter (Ktn.)

und Kurt Süss (OÖ). 

  

» mehr



An jeder Schule ein aktiver Elternverein

<hr>An jeder Schule ein aktiver Elternverein

  

  

Vor 95 Jahren, im Schuljahr 1919/20 wurden, auf Empfehlung des damaligen Unterstaatssekretärs für Unterricht, Otto Glöckel, die ersten Elternvereine der noch jungen Republik Österreich gegründet.

  

Noch ist nicht an allen Schulen ein aktiver Elternverein tätig.

Die Landesverbände bieten Unterstützung und Begleitung der Vereinsgründung an.

  




„Auch im Schuljahr 2016/17 gibt es für ElternvertreterInnen viel zu tun. Nutzen Sie das umfassende und vielseitige Bildungs- und Informationsangebot der EV-Landesverbände!“

Unser Büro ist während der Bürozeiten besetzt und während Außenterminen via E-Mail andreas.ehlers@elternverein oder in dringenden Fällen unter 06991 531 20 00 erreichbar.

  




Ergebnisanalyse Bildungsstandards am Schulstandort - Schulpartner müssen informiert und an der Erörterung beteiligt werden

Die Rückmeldung der Ergebnisse der Erhebung der Bildungsstandards an die Schule besteht aus zwei klar getrennten Teilen: dem eigentlichen Schulbericht und einer zusätzlichen Ergänzung als Information für die Schulleitung. Der eigentliche Schulbericht ist den Mitgliedern von Schulgemeinschaftsausschuss bzw. Schulforum von der Schulleitung innerhalb einer angemessenen Frist (spätestens 14 Tage vor der Sitzung des Schulforums/SGA) zu übergeben und in den Gremien angemessen zu besprechen.

  

ElternvertreterInnen müssen darauf bestehen, dass ihnen die Unterlagen, nach deren Eintreffen an der Schule, übergeben und die Erörterung des Schulergebnisses in die Tagesordnung des nächsten Schulforums (der SGA-Sitzung) aufgenommen wird - die Landesverbände und das Büro des Dachverbandes beraten Sie gerne.

  

HINWEIS: Die Unterlagen sind Grundlage für die Weiterentwicklung des Schulstandorts und daher vertraulich zu behandeln. Diese „Momentaufnahme" ist nicht für Rankings in den Medien bestimmt oder geeignet.

  

» mehr



e-Learning istwichtiger Bestandteil der Schule
Basiskompetenzen aber weiterhin mit Hilfe von Schulbüchern erwerben!

  

Die Anzahl der Zugänge pro Haushalt zum Internet steigt, die flächendeckende Anwendung im Unterricht scheitert aber oft am Vorhandensein der technischen Einrichtungen. Geeignete Lernplattformen entstehen nur zögerlich und überwiegend an Schulen mit EDV-Schwerpunkt.

  

Verbandsvorsitzender Christian Morawek: „e-Learning ist wichtiger Bestandteil der Schule, sollte aber stets altersadäquat, entsprechend dem Stand der Wissenschaft eingesetzt werden. Basiskompetenzen in den Lernfeldern Lesen und Schreiben sowie Mathematik sollen weiterhin mit Hilfe von Lehrbüchern, im Rahmen der Mensch: Mensch - Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden erworben werden."

  

» mehr



Österreichs Pflichtschulelternverband begrüßt Zuwachs an ganztägigen Schulangeboten ab 2016/17
Bedarf an ganztägigen Schulangeboten weiter steigend

  

In allen Bundesländern steigt der Bedarf an ganztägigen Schulangeboten, weil beide Elternteile  berufstätig sind oder weil sich ein Elternteil alleinerziehend, der Herausforderung stellen muss, Beruf und Familie zu vereinbaren.

  

Deswegen ist es wichtig, dass die schulerhaltenden Gemeinden den Ausbau ganztägiger Schulen forcieren und dabei seit Ende 2011 durch die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Starthilfe, in der Gesamthöhe von über 400 Mio. Euro, unterstützt werden. 

 

Druckansicht
zur ersten Seite  vorherige Seite     1 2     nächste Seite  zur letzten Seite

© 2005 Österreichischer Verband der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen
1080 Wien, Strozzigasse 2/4/421, Tel: (+431) 53120-3112, ZVR: 023467217