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des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband

  



Bundesverwaltungsgerichtshof - Fachbereich Schulrecht

Nach einer erfolglosen Beschwerde zu bestimmten schulrechtlichen Themen (bei der Schulleitung und beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat für Wien), kann der Bundesverwaltungsgerichtshof angerufen werden.


BeschwerdeführerInnen beauftragen im Anlassfall den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, mit der Weiterleitung der Beschwerde an den Bundesverwaltungsgerichtshof.
Details: www.bvwg.gv.at/fachbereiche/schulrecht.html




Wir wünschen allen Eltern, ElternvertreterInnen sowie den SchulpartnerInnen und FreundInnen unseres Verbandes einen angenehmen Schulstart und ein erfolgreiches Schuljahr 2014/15!

 <hr>Wir wünschen allen Eltern, ElternvertreterInnen sowie den SchulpartnerInnen und FreundInnen unseres Verbandes einen angenehmen Schulstart und ein erfolgreiches Schuljahr 2014/15!

  

  

Im Frühjahr 2015 jährt sich zum 55. Mal die Gründung des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an den öffentlichen Pflichtschulen.

  




An jeder Schule ein aktiver Elternverein

<hr>An jeder Schule ein aktiver Elternverein

  

  

Vor 95 Jahren, im Schuljahr 1919/20 wurden, auf Empfehlung des damaligen Unterstaatssekretärs für Unterricht, Otto Glöckel, die ersten Elternvereine der noch jungen Republik Österreich gegründet.

  

Noch ist nicht an allen Schulen ein aktiver Elternverein tätig.

Die Landesverbände bieten Unterstützung und Begleitung der Vereinsgründung an.

  




„Auch im Schuljahr 2014/15 gibt es für ElternvertreterInnen viel zu tun. Nutzen Sie das umfassende und vielseitige Bildungs- und Informationsangebot der EV-Landesverbände!“

Unser Büro ist während der Bürozeiten besetzt und während Außenterminen via E-Mail andreas.ehlers@elternverein oder in dringenden Fällen unter 06991 531 20 00 erreichbar.

  




44. Vollversammlung in St. Pölten
Verbandsvorsitzender Christian Morawek wurde von der 44. Vollversammlung am 08.06.2013 in St.Pölten wiedergewählt. Zu (neuen) StellvertreterInnen wurden Christine Friedrich-Stiglmayr, Kurt Lobnig und Kurt Süss bestellt. Alle Details inkl. Aktionsprogramm 2013-15, finden Sie hier in Kürze.



Ergebnisanalyse Bildungsstandards am Schulstandort - Schulpartner müssen informiert und an der Erörterung beteiligt werden

Die Rückmeldung der Ergebnisse der Erhebung der Bildungsstandards an die Schule besteht aus zwei klar getrennten Teilen: dem eigentlichen Schulbericht und einer zusätzlichen Ergänzung als Information für die Schulleitung. Der eigentliche Schulbericht ist den Mitgliedern von Schulgemeinschaftsausschuss bzw. Schulforum von der Schulleitung innerhalb einer angemessenen Frist (spätestens 14 Tage vor der Sitzung des Schulforums/SGA) zu übergeben und in den Gremien angemessen zu besprechen.

  

ElternvertreterInnen müssen darauf bestehen, dass ihnen die Unterlagen, nach deren Eintreffen an der Schule, übergeben und die Erörterung des Schulergebnisses in die Tagesordnung des nächsten Schulforums (der SGA-Sitzung) aufgenommen wird - die Landesverbände und das Büro des Dachverbandes beraten Sie gerne.

  

HINWEIS: Die Unterlagen sind Grundlage für die Weiterentwicklung des Schulstandorts und daher vertraulich zu behandeln. Diese „Momentaufnahme" ist nicht für Rankings in den Medien bestimmt oder geeignet.

  

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e-Learning istwichtiger Bestandteil der Schule
Basiskompetenzen aber weiterhin mit Hilfe von Schulbüchern erwerben!

  

Die Anzahl der Zugänge pro Haushalt zum Internet steigt, die flächendeckende Anwendung im Unterricht scheitert aber oft am Vorhandensein der technischen Einrichtungen. Geeignete Lernplattformen entstehen nur zögerlich und überwiegend an Schulen mit EDV-Schwerpunkt.

  

Verbandsvorsitzender Christian Morawek: „e-Learning ist wichtiger Bestandteil der Schule, sollte aber stets altersadäquat, entsprechend dem Stand der Wissenschaft eingesetzt werden. Basiskompetenzen in den Lernfeldern Lesen und Schreiben sowie Mathematik sollen weiterhin mit Hilfe von Lehrbüchern, im Rahmen der Mensch: Mensch - Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden erworben werden."

  

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Österreichs Pflichtschulelternverband begrüßt Zuwachs an ganztägigen Schulangeboten ab 2012/13
Bedarf an ganztägigen Schulangeboten weiter steigend

  

In allen Bundesländern steigt der Bedarf an ganztägigen Schulangeboten, weil beide Elternteile  berufstätig sind oder weil sich ein Elternteil alleinerziehend, der Herausforderung stellen muss, Beruf und Familie zu vereinbaren.

  

Deswegen ist es wichtig, dass die schulerhaltenden Gemeinden den Ausbau ganztägiger Schulen forcieren und dabei seit Ende 2011 durch die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Starthilfe, in der Gesamthöhe von 320 Mio. Euro, unterstützt werden. 

  

  

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Die Schulpflicht muss im Interesse der SchülerInnen uneingeschränkt erfüllt werden. Motivation und begleitende Unterstützung der SchülerInnen und Eltern durch Schule, Schulsozialarbeit und Jugendwohlfahrt können wesentlich mehr bewirken, als höhere Strafen.

  

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Ferienkürzung ist nur ein Teil der Reform!

  

Elternvertretung verlangt die Optimierung der Verteilung von Unterrichts- und Ferienphasen

  

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