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des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband

  



Wir wünschen allen Eltern, ElternvertreterInnen sowie den SchulpartnerInnen und FreundInnen unseres Verbandes einen erholsamen Sommer!



„Auch im Schuljahr 2014/15 gibt es für ElternvertreterInnen viel zu tun. Nutzen Sie das umfassende und vielseitige Bildungs- und Informationsangebot der EV-Landesverbände!“

Unser Büro ist während der Bürozeiten besetzt und während Außenterminen via E-Mail andreas.ehlers@elternverein oder in dringenden Fällen unter 06991 531 20 00 erreichbar.

  

Von Mitte Juli 2014 bis Mitte August 2014 ist das Büro nur via E-Mail erreichbar. Vielen Dank!

  




44. Vollversammlung in St. Pölten
Verbandsvorsitzender Christian Morawek wurde von der 44. Vollversammlung am 08.06.2013 in St.Pölten wiedergewählt. Zu (neuen) StellvertreterInnen wurden Christine Friedrich-Stiglmayr, Kurt Lobnig und Kurt Süss bestellt. Alle Details inkl. Aktionsprogramm 2013-15, finden Sie hier in Kürze.



Ergebnisanalyse Bildungsstandards am Schulstandort - Schulpartner müssen informiert und an der Erörterung beteiligt werden

Die Rückmeldung der Ergebnisse der Erhebung der Bildungsstandards an die Schule besteht aus zwei klar getrennten Teilen: dem eigentlichen Schulbericht und einer zusätzlichen Ergänzung als Information für die Schulleitung. Der eigentliche Schulbericht ist den Mitgliedern von Schulgemeinschaftsausschuss bzw. Schulforum von der Schulleitung innerhalb einer angemessenen Frist (spätestens 14 Tage vor der Sitzung des Schulforums/SGA) zu übergeben und in den Gremien angemessen zu besprechen.

  

ElternvertreterInnen müssen darauf bestehen, dass ihnen die Unterlagen, nach deren Eintreffen an der Schule, übergeben und die Erörterung des Schulergebnisses in die Tagesordnung des nächsten Schulforums (der SGA-Sitzung) aufgenommen wird - die Landesverbände und das Büro des Dachverbandes beraten Sie gerne.

  

HINWEIS: Die Unterlagen sind Grundlage für die Weiterentwicklung des Schulstandorts und daher vertraulich zu behandeln. Diese „Momentaufnahme" ist nicht für Rankings in den Medien bestimmt oder geeignet.

  

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e-Learning istwichtiger Bestandteil der Schule
Basiskompetenzen aber weiterhin mit Hilfe von Schulbüchern erwerben!

  

Die Anzahl der Zugänge pro Haushalt zum Internet steigt, die flächendeckende Anwendung im Unterricht scheitert aber oft am Vorhandensein der technischen Einrichtungen. Geeignete Lernplattformen entstehen nur zögerlich und überwiegend an Schulen mit EDV-Schwerpunkt.

  

Verbandsvorsitzender Christian Morawek: „e-Learning ist wichtiger Bestandteil der Schule, sollte aber stets altersadäquat, entsprechend dem Stand der Wissenschaft eingesetzt werden. Basiskompetenzen in den Lernfeldern Lesen und Schreiben sowie Mathematik sollen weiterhin mit Hilfe von Lehrbüchern, im Rahmen der Mensch: Mensch - Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden erworben werden."

  

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Österreichs Pflichtschulelternverband begrüßt Zuwachs an ganztägigen Schulangeboten ab 2012/13
Bedarf an ganztägigen Schulangeboten weiter steigend

  

In allen Bundesländern steigt der Bedarf an ganztägigen Schulangeboten, weil beide Elternteile  berufstätig sind oder weil sich ein Elternteil alleinerziehend, der Herausforderung stellen muss, Beruf und Familie zu vereinbaren.

  

Deswegen ist es wichtig, dass die schulerhaltenden Gemeinden den Ausbau ganztägiger Schulen forcieren und dabei seit Ende 2011 durch die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Starthilfe, in der Gesamthöhe von 320 Mio. Euro, unterstützt werden. 

  

  

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Die Schulpflicht muss im Interesse der SchülerInnen uneingeschränkt erfüllt werden. Motivation und begleitende Unterstützung der SchülerInnen und Eltern durch Schule, Schulsozialarbeit und Jugendwohlfahrt können wesentlich mehr bewirken, als höhere Strafen.

  

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Ferienkürzung ist nur ein Teil der Reform!

  

Elternvertretung verlangt die Optimierung der Verteilung von Unterrichts- und Ferienphasen

  

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Wechsel an der Spitze des Österreichischen Verbandes der Elternvereine

                              <hr />Schul- und Bildungsreformen nicht ohne Mitwirkung der ElternvertreterInnen 

  

Am 28.5.2011 wurde der Wiener Christian Morawek, als Nachfolger von Gerald Netzl (Wien), der nicht mehr kandidierte, weil auch die jüngste Tochter die öffentliche Pflichtschule verlassen hat, zum neuen Vorsitzenden des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen, der Interessenvertretung der Erziehungsberechtigten von über 700.000 SchülerInnen, gewählt.

  

StellvertreterInnen des neuen Vorsitzenden sind Edith Trinkl (OÖ), Alfred Handschuh (Bgld.) und Hans-Peter Wendl-Söldner (Tirol), die schon in der Vergangenheit, als Vorsitzende ihrer Landesverbände sowie auch auf Bundesebene entscheidend zum Erfolg des Verbandes beigetragen haben.

  

Christian Morawek: „Eine herausfordernde Aufgabe, der ich mich gemeinsam mit dem Vorstand, gerade in Zeiten beginnender, lange anstehender Reformen gerne und engagiert stellen werde."

  

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Auf Ersuchen von Frau Bundesministerin Claudia Schmied diskutierte der Vorstand des Dachverbands (s)eine Position zu einer allfälligen Änderung des Schulzeitgesetzes 1985 zur Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen für die autonome Verordnung von Herbstferien durch die Bundesländer.

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