CORONA: FORDERUNGEN, STELLUNGNAHMEN UND PRESSEAUSSENDUNGEN DER ELTERNVERBÄNDE

DACHVERBAND

18.01.2021: Ferienordnung, Förderprogramme und Weiterbildung –>>

13.01.2021: Gute und gleiche Chancen für unsere Kinder auch in schwierigen Zeiten –>>

06.01.2021: Klarstellung zu Test- und Impfpflicht –>>

18.12.2020: Unterrichtsstunden sind wertvoll! –>>

04.12.2020: Masken und Benotung –>>

30.11.2020: Belastungsgrenze der Eltern ist erreicht –>>

10.11.2020: Schulschließungen  –>>

21.10.2020: Präsenzunterricht  –>>

02.10.2020: Schülertransport und Gurgeltest –>>

 

Kärnten:

10.11.2020: Schulen offen halten! –>>

12.09.2020: Plötzlich Maskenpflicht! –>>

21.04.2020: Eltern brauchen Planungssicherheit! –->>

13.03.2020: Keine Verschiebung der Matura! –->>

Niederösterreich:

13.03.2020: Keine Verschiebung der Matura! –>>

Oberösterreich:

04.12.2020: Keine Alternative zur Maskenpflicht?  –>>

01.12.2020: Contra Maskenpflicht  –>>

26.11.2020: Homeschooling – was Eltern wirklich leisten müssen  –>>

24.11.2020: Distance learning  –>>

19.11.2020: Tag der Kinderrechte –>>

17.11.2020: Schüler und Eltern vollkommen überfordert –>>

12.11.2020: Bildung ist das höchste Gut –>>

11.09.2020: Schule in Corona-Zeit  –>>

28.08.2020: Kinder dürfen nicht zum Spielball der Corona-Politik werden  –>>

Vorarlberg:

10.12.2020: Mund-Nasenschutz im Unterricht –>

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Fuchs

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    was berechtigt Sie, eine Impfpflicht für Lehrer zu fordern? Wieso setzen Sie die Lehrer, insbesondere die jungen, diesem unwägbaren Risiko aus? Aus welchem Grund fangen Sie an für Bevölkerungsschichten eine Impfpflicht zu fordern, so dass diese dann auch auf andere Gruppen ausgedehnt werden könnte. Warum sollten die Lehrer dann nicht auch eine Impfpflicht für die Schüler fordern? Wie kommen Sie dazu, über die Unversehrtheit eines anderen Menschen eine Entscheidung treffen zu wollen?
    Ich bin schon gespannt auf ihre Antwort!!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Sonja Fuchs

  2. Johanna Schweinberger

    Sehr geehrte Frau Kometter!

    Was begehen Sie heute für ein Verbrechen an unseren Kindern mit der Forderung nach wöchentlichen Testungen. Ich bin zutiefst schockiert, wie man in Ihrer Position als Sprachrohr für die Eltern der Kinder in Pflichtschulen diese Forderung auch nur Andenken kann und nicht kategorisch ausschließt.
    Es geht darum unseren Kindern wieder Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln und ihnen diese diffuse und allgegenwärtige Angst zu nehmen. Es geht drum, der bereits schon fast normalen Kriminalisierung der Kinder, alleine weil sie ansteckend sein könnten, entgegen zu wirken. Die Forderung nach wöchentlichen Tests ist für Kinder unzumutbar, genauso wie die Förderung nach einer Impfung, bei der noch keine Langzeitfolgen erforscht werden konnten.

    Ich hoffe, dass sich der Dachverband von seiner Forderung wieder distanziert und wieder das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Es geht darum, unsere Kinder möglichst unbeschadet durch diese äußerst herausfordernde und schwierige Zeit für das Bildungssystem zu bringen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Johanna Schweinberger
    Mutter von drei Kindern
    Langjährige Pädagogin

  3. Sabine Apfler

    Guten Tag,
    ich habe heute eine Mitteilung im ORF gelesen, wonach der Dachverband der Elternvereine anregt, dass Schülerinnen und Schüler getestet werden sollen. Ich hoffe, ich bin also mit meinem Kommentar an der richtigen Stelle. Ich begrüße prinzipiell die Idee, dass solche Möglichkeiten geschaffen werden. Gleichzeitig bitte ich aber darum, immer darauf zu bestehen, dass keine Verpflichtungen vorgesehen sind. Verpflichtungen können niemals ein geeignetes Mittel sein, bei Minderjährigen schon gar nicht und sind somit vehement abzulehnen!
    Herzlichen Dank!
    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Apfler

  4. Hansjörg Hofbauer

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Soeben wurde verkündet, dass sämtliche Schulen bis Semesterende geschlossen bleiben werden. Dies scheint der Angst vor dem mutierten Virus aus England geschuldet zu sein. Um es gleich vorwegzunehmen: Für mich ist das Maß jetzt voll! Diese Politik setzt die Bildung einer ganzen Generation von Schülern auf Grund von nebulosen Ängsten einfach aus! Der Fernunterricht kann doch den Präsenzunterricht nicht ansatzweise ersetzen, schon gar nicht bei den Pflichtschülern! Nebenbei zerstört man unsere Wirtschaft und damit die Lebensgrundlage sehr vieler Menschen! Der Erfolg dieser ständigen Lockdowns scheint mir jedoch in keinster Weise gegeben. Da nahezu alle Massnahmen der Politik, in demokratische Grundrechte massivst eingegreifen, sehe ich Sammelklagen vor dem VfGH sowie Amtshaftungsklagen gegen die zuständigen Minister als einziges Mittel, das hier von Seiten des Dachverbandes zu ergreifen wäre! Wenn wir nicht bald alle lernen mit diesem Virus zu leben, wird unsere Gesellschaft daran zerbrechen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ein Elternvereinsmitglied (BHS) und Papa einer 15 jährigen Tochter
    Hansjörg Hofbauer

    1. Petra Schmied

      Sehr geehrter Herr Hofbauer, ich bin da ganz bei Ihnen und teile Ihre Meinung zu 100%. Ich versuche gerade, Rechtsanwälte bezüglich Klage vor dem VfGH zu finden. Hätten Sie da irgendwelche Namen? Mit freundlichen Grüßen; Petra Schmied

  5. Thomas Benninger

    Ich bin gespannt wann bzw. ob jemals darüber diskutiert wird, ob die verloren gegangenen Präsenz Unterrichtszeiten in den Sommerferien nachgeholt werden. Aus meiner Sicht führt kein Weg daran vorbei die Sommerferien um 2-3 Wochen zu kürzen um Defizite zumindest teilweise aufholen zu können. Zumindest in den Primarstufen scheint das unumgänglich. Alleine mir fehlt der Glaube….

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