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des österreichischen Verbandes der Elternvereine

an öffentlichen Pflichtschulen - Dachverband  

  




Am 20.5.2017 tagte die 46. Vollversammlung
Karl Dwulit folgt Christian Morawek

  

 

<hr><center>Am 20.5.2017 tagte die 46. Vollversammlung</center><center>Karl Dwulit folgt Christian Morawek</center><hr>

 Karl DWULIT (W)

 Vorsitzender

            

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

                                      

 

  

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 StellvertreterInnen:

  

 Martin Gundacker (NÖ)
 Helmut Hodanek (OÖ)

 Evelyne Kometter (Ktn)

  

  

  

  

 

 




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Beteiligung macht Schule und sichert Chancen!

 

Jeder Schule einen Elternverein!

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* * * * * * * * * * * * PRESSEAUSSENDUNG * * * * * * * * * * * *

Am 20. Mai 2017 tagte im Linzer Wissensturm die 46. Vollversammlung des Österreichischen Pflichtschul-Elternverbandes:

 

Das ausverhandelte Autonomiepaket soll noch vor der Wahl beschlossen werden!“

 

Karl Dwulit übernimmt, nach Christian Morawek, den Verbandsvorsitz

 

Am 20. Mai 2017 tagte unter dem Motto „Beteiligung macht Schule und sichert Chancen! VISION 2020 - Jeder Schule einen Elternverein!“, im Linzer Wissensturm, die 46. Vollversammlung des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen.

 

Der scheidende Verbandsvorsitzende Christian Morawek konnte auf sechs ereignisreiche und durchwegs erfolgreiche Jahre zurückblicken. Vor allem die Funktionsperiode 2015 – 17 stand im Zeichen der Vorbereitung und Umsetzung vielfältiger Veränderungen der Bildungsangebote und der Organisation von Schulen und Schulbehörden, basierend auf den Vorschlägen der Bildungsreformkommission vom 17.11.2015.

 

Im Zuge der Neuwahl wurde Karl Dwulit zum Verbandsvorsitzenden gewählt.

Seine StellvertreterInnen sind Martin Gundacker (NÖ), Helmut Hodanek (OÖ) und Evelyn Kometter (KTN).

 

 

Verbandsvorsitzende Karl Dwulit:

 

„Für Eltern und ElternvertreterInnen zählt was in den Klassenzimmern ankommt und wovon SchülerInnen profitieren. Nach dem bereits erfolgtem Einarbeiten der Anregungen aus der Begutachtung und dem Abschluss der Verhandlungen mit der Lehrergewerkschaft, sollte das Autonomiepaket, ein Kernstück der Bildungsreform, an den Nationalrat weitergeleitet und noch vor dem Sommer beschlossen werden können.“

 

Die Delegierten zur Vollversammlung verlangen u.a. die Umsetzung inklusiver Bildungseinrichtungen, unter Mitwirkung der SchulpartnerInnen, inkl. Ganztägigkeit und Ferienbetreuung, die bundesweite Anpassung der Bemessungsgrundlage für die Gewährung der SchülerInnenunterstützung für Sport- und Projektwochen. Für ganztägige Angebote müssen verpflichtende bundesweite gültige Qualitätsrichtlinien gelten und Ausbau wie Qualitätssicherung unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen erfolgen. Die SchülerInnenfreifahrt soll auch für Lehrausgänge und Ausflüge gelten, Kinderbetreuungskosten sollen bis zum Ende der Pflichtschulzeit, bzw. unter besonderer Berücksichtigung des verlängerten Schulbesuchs von Menschen mit Behinderung, bis zum tatsächlichen Ende der Schulzeit steuerlich absetzbar sein. Bewegungsangebote müssen ausgebaut werden, ElternvertreterInnen müssen auch im Pflichtschulbereich mit beratender Stimme an LehrerInnenkonferenzen teilnehmen können. Die Evaluierung der Neuen Mittelschule muss nachgeschärft, Eltern und SchülerInnen durch eine objektive Laufbahnberatung begleitet werden. Versteckte Schulkosten (z.B. Kopier-, Bastelgeld etc.) müssen verschwinden, gesetzlich vorgesehene Elternbeiträge müssen bundeseinheitlich leistbar gestaltet und sozial gestaffelt sein. Stütz- und Förderkurse müssen kostenlos und bedarfsgerecht angeboten werden. Im Zuge des altersadäquaten, auf pädagogischen Programmen basierenden Eingangs der Digitalisierung in die Bildungsarbeit der Schulen, dürfen keine Kosten auf Eltern und SchülerInnen übergewälzt werden.

 

Karl Dwulit steht für Fragen der MedienpartnerInnen gerne zur Verfügung.

Terminvereinbarungen über das Büro des Verbandes.

 

Wien, 22.05.2017

 

Presseaussendung als PDF

  



* * * * * * * * * * * Aus dem Schulrechtspaket Nr. 1 * * * * * * * * * * *


<hr><center> * * * * * * * * * * * Aus dem Schulrechtspaket Nr. 1 * * * * * * * * * * *</center>

  

BESTKLASSE Schulstart 2016/2017 >>

  

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* * * * * * * * * * * * VISION 2020 * * * * * * * * * * * *

 

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BESTKLASSE SOMMER 2016 >>

  

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Bundesverwaltungsgerichtshof - Fachbereich Schulrecht

Nach einer erfolglosen Beschwerde zu bestimmten schulrechtlichen Themen (bei der Schulleitung und beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat für Wien), kann der Bundesverwaltungsgerichtshof angerufen werden.


BeschwerdeführerInnen beauftragen im Anlassfall den Landesschulrat bzw. den Stadtschulrat für Wien, mit der Weiterleitung der Beschwerde an den Bundesverwaltungsgerichtshof.
Details: www.bvwg.gv.at/fachbereiche/schulrecht.html




An jeder Schule ein aktiver Elternverein

  

  

<hr>An jeder Schule ein aktiver Elternverein

  

  

Im Schuljahr 1919/20 wurden, auf Empfehlung des damaligen Unterstaatssekretärs für Unterricht, Otto Glöckel, die ersten Elternvereine der noch jungen Republik Österreich gegründet.

  

Noch ist nicht an allen Schulen ein aktiver Elternverein tätig.

Die Landesverbände bieten Unterstützung und Begleitung der Vereinsgründung an.

  




„Auch im Schuljahr 2016/17 gibt es für ElternvertreterInnen viel zu tun. Nutzen Sie das umfassende und vielseitige Bildungs- und Informationsangebot der EV-Landesverbände!“

Unser Büro ist während der Bürozeiten besetzt und während Außenterminen via E-Mail andreas.ehlers@elternverein oder in dringenden Fällen unter 06991 531 20 00 erreichbar.

  




Ergebnisanalyse Bildungsstandards am Schulstandort - Schulpartner müssen informiert und an der Erörterung beteiligt werden

Die Rückmeldung der Ergebnisse der Erhebung der Bildungsstandards an die Schule besteht aus zwei klar getrennten Teilen: dem eigentlichen Schulbericht und einer zusätzlichen Ergänzung als Information für die Schulleitung. Der eigentliche Schulbericht ist den Mitgliedern von Schulgemeinschaftsausschuss bzw. Schulforum von der Schulleitung innerhalb einer angemessenen Frist (spätestens 14 Tage vor der Sitzung des Schulforums/SGA) zu übergeben und in den Gremien angemessen zu besprechen.

  

ElternvertreterInnen müssen darauf bestehen, dass ihnen die Unterlagen, nach deren Eintreffen an der Schule, übergeben und die Erörterung des Schulergebnisses in die Tagesordnung des nächsten Schulforums (der SGA-Sitzung) aufgenommen wird - die Landesverbände und das Büro des Dachverbandes beraten Sie gerne.

  

HINWEIS: Die Unterlagen sind Grundlage für die Weiterentwicklung des Schulstandorts und daher vertraulich zu behandeln. Diese „Momentaufnahme" ist nicht für Rankings in den Medien bestimmt oder geeignet.

  

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e-Learning istwichtiger Bestandteil der Schule
Basiskompetenzen aber weiterhin mit Hilfe von Schulbüchern erwerben!

  

Die Anzahl der Zugänge pro Haushalt zum Internet steigt, die flächendeckende Anwendung im Unterricht scheitert aber oft am Vorhandensein der technischen Einrichtungen. Geeignete Lernplattformen entstehen nur zögerlich und überwiegend an Schulen mit EDV-Schwerpunkt.

  

Verbandsvorsitzender Christian Morawek: „e-Learning ist wichtiger Bestandteil der Schule, sollte aber stets altersadäquat, entsprechend dem Stand der Wissenschaft eingesetzt werden. Basiskompetenzen in den Lernfeldern Lesen und Schreiben sowie Mathematik sollen weiterhin mit Hilfe von Lehrbüchern, im Rahmen der Mensch: Mensch - Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden erworben werden."

  

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